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Brillenpinguin [lat.: Speniscus demersus]
Der Brillenpinguin hat eine schwarze Oberseite und eine weiße Unterseite, auch die Füße sind schwarz. Weil der Brillenpinguin rosa Flecken rund um die Augen hat, sieht es aus, als trägt er eine Brille. Sein dichtes Gefieder und eine dicke Fettschicht schützen ihn im kalten Wasser vor Auskühlung. Doch an der westafrikanischen Küste kann es manchmal auch sehr heiß werden. Darum gräbt der Brillenpinguin bis zu 1 Meter tiefe Höhlen, in denen er seine zwei hellgrünen Eier ablegt. Dort sind die Eier vor der heißen Sonne geschützt. Ein Brillenpinguinpaar lebt oft ein ganzes Leben zusammen. Das Männchen und das Weibchen brüten auch gemeinsam. Die Küken sind meist dunkelgrau gefärbt, mit mattweißen Bäuchen. Nach drei Monaten wechseln die Jungen ihr Gefieder und gehen dann das erste Mal schwimmen.
Feinde des Brillenpinguins sind Robben und Haie. Auch durch die Ölverschmutzung der Meere ist der Pinguin gefährdet. Die Eier der Brillenpinguine werden gerne von Möwen gefressen.
© L. Kupferschläger
Unsere Tier-Reporter: Daniel 8, Daniel 10, Christian 9 und Yannick 9




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